Jede interessierte Schule kann sich als FLG-Projektschule bewerben. Das Auswahlverfahren erfolgt über ein persönliches Gespräch mit der Projektleitungsstelle KICKFAIR.
Für eine erfolgreiche Aufnahme als Projektschule spielen folgende Kriterien eine Rolle:
1. Inszenierung von Fußball: Offenheit der Schule, Fußball als Zugang zu Gewaltprävention und Integration, zu Friedens- und Demokratieerziehung sowie zu Globalem Lernen und internationaler Begegnung zu nutzen.
2. Globales Lernen: Orientierung von Schulethos und Schulunterricht an Inhalten, Zielen und Methoden Globalen Lernens und einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.
3. Ganzheitlichkeit: Einbeziehung der gesamten Lebenswelten der Schülerinnen und Schüler in den schulischen Kontext.
4. Öffnung der Schule: Bereitschaft zur Kooperation mit außerschulischen Strukturen und Akteuren und zur Etablierung einer Projektpartnerschaft im Süden im Sinne der Nutzung von Fußballarrangements als Zugang zu Globalem Lernen.
5. Umsetzung und Koordinierung der Projekttätigkeiten mit Hilfe verlässlicher Organisationsstrukturen.
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Nach einjähriger Projektlaufzeit können sich Projektschulen als FLG-Partnerschulen bewerben.
Für eine erfolgreiche Aufnahme als Partnerschule spielen folgende Kriterien eine Rolle:
1. Curriculum: Nachprüfbare Integration des Lernansatz „Fußball-Lernen-Global“ in das schulische Curriculum bzw. Verankerung im Schulprofil
2. Lernpartnerschaft: Erkennbare Schritte auf dem Weg zu einer internationalen Lernpartnerschaft.

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